Teamentwicklung
Wenn Muster wiederkehren,
die niemand ausspricht.
Für Teams und Führungskreise in Veränderungsprozessen oder im Alltag mit wiederkehrenden Dynamiken. Keine Workshop-Kosmetik, sondern gemeinsame Arbeit an den Mustern, aus denen heraus das Team agiert - im Normalbetrieb wie in Restrukturierungen.
Für wen
Teams, Führungskreise, Management-Boards
Setting
Inhouse oder als Offsite; teils remote
Dauer
nach Vereinbarung; i.d.R. drei bis sechs Monate
Sitzungen
nach Vereinbarung; i.d.R. drei bis sechs begleitete Termine
Wann Team-Coaching
das richtige Format ist.
Typische Ausgangslagen
Dieses Format ist kein punktuelles Teambuilding-Event, sondern strukturierte Arbeit für Teams, die inhaltlich und beziehungsmäßig an substanziellen Fragen arbeiten wollen. Dabei sind Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden gleichermaßen im Fokus.
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damit die Zusammenarbeit ihren Rhythmus findet. Oft braucht es nicht mehr Teambuilding und reinen Austausch, sondern bewusste Arbeit an den Rollen, Erwartungen und Verantwortlichkeiten.
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und sich zeigt: die neue Organisation läuft, aber die Zusammenarbeit noch nicht wirklich.
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und sich diese mit Prozessänderungen oder Rollenklärung nicht auflösen lassen. In diesen Fällen liegt das Thema meist auf einer anderen Ebene als auf der, auf der ein Thema besprochen wird.
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und die tragfähige Zusammenarbeit innerhalb dieses Kreis bewusst mitentwickelt werden soll, damit die neue Strategie überhaupt nachhaltig umgesetzt werden kann.
Teamarbeit zwischen
unseren Terminen und im Alltag.
Wie es konkret aussieht
Team-Coaching ist keine simple Workshop-Reihe. Es ist eine Serie bewusst geplanter Interventionen über vier verschiedene Phasen hinweg, zwischen denen die eigentliche Arbeit - die Zusammenarbeit im Alltag- stattfindet. Jeder Termin baut auf dem auf, was zwischen den Terminen beobachtet wurde.
Vorlauf: Diagnose & Klärung
o1
Vor dem ersten Team-Termin kläre ich mit der Leitung (und optional mit Teammitgliedern und ggf. weiteren Beteiligten wie HR-/PE-/OE-Experten oder Schnittstellenpartnern) die eigentliche Frage und den gewünschten. Je nach Situation und Bedarf kann auch eine Diagnostik auf Team-Ebene erfolgen und eine erste Auswertung und Austauschphase dazu vorgeschaltet werden. Daraus entsteht der konkrete Vorschlag für Umfang und passende Formate.
Typisch 2-4 Wochen
Auftakt-Termin
02
Erstes gemeinsames Arbeiten mit dem gesamten Team. Ziel: die eigentliche Dynamik sichtbar machen, Rahmen und psychologische Sicherheit herstellen, erste Beobachtungen für den Alltag mitgeben.
Meist ein Tag
Folgetermine
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Zwischen zwei und fünf weitere Arbeitstermine im Rhythmus von vier bis sechs Wochen. Zwischen den Terminen: konkrete Beobachtungen im Alltag, die wir im nächsten Termin bearbeiten.
Typisch 3-6 Monate
Am Ende schauen wir nach vorne: Was hat sich mit Blick auf unser Ziel verändert? Was braucht noch Nachreflexion? Wenn sinnvoll, folgt nach drei oder sechs Monaten ein kürzerer Reflexionstermin, der die nachhaltige Verankerung prüft.
Typisch 1-2 Termine plus optionale spätere Nachreflexion
Reflexion & Abschluss
04
„Team-Coaching ist keine Wohlfühl-Veranstaltung. Es ist bewusste Musterarbeit, mit dem Anspruch, dass das Team am Ende anders zusammenarbeitet als zu Beginn.“
Methoden und Werkzeuge
Was ich einbringe
- situationsabhängig.
Ich arbeite methodisch mit Instrumenten, die zu Ihrer Situation passen, nicht einfach nur mit dem, was gerade “Trend” ist. Regelmäßig im Einsatz sind zum Beispiel:
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Zirkuläre Fragen, Aufstellungsarbeit, Hypothesenbildung; das methodische Fundament, auf dem alle Arbeit mit Teams aufbaut.
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Strukturierte Peer-Reflexion, kollegiale Fallberatung, kurze Retrospektiven zwischen den Terminen; damit die Arbeit in den Sitzungen in den Alltag überträgt und nicht im Workshop endet.
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Für Situationen, in denen Muster unterhalb des Sprechbaren liegen. Bild- und Materialarbeit öffnet Zugänge, die kognitive Reflexion allein nicht öffnet.
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Für Selbst- und Fremdbild im Team, inklusive 360°-Feedback-Logik. MAcht Verhaltensmuster und Spannungen zwischen Persönlichkeiten sichtbar, ohne zu etikettieren.
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Für Stärken-Reflexion und bewusste Rollenverteilung im Team. Besonders in Führungskreisen hilfreich, wenn es um komplementäre Zusammenarbeit geht.
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Für komplexe Teamkontexte, in denen Sprache allein nicht alles erfasst. Besonders wirksam bei Rollen-, Strategie- und Zukunftsarbeit; mit körperlich-greifbarer Externalisierung.
Wofür ich nicht
die richtige Partnerin bin
Grenzen dieses Formats
Team-Coaching bei SPARK ist kein klassisches Teambuilding mit Outdoor-Elementen, keine erlebnispädagogische Veranstaltung und kein kurzes Konflikt-Mediations-Format ohne Vorlauf. Auch Mandate, die eine formal fachliche Entwicklungsmethodik suchen (reines Fachtraining), sind bei spezialisierten AnbieterInnen besser aufgehoben.
Was HR & Führung
häufig fragen
FAQ
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In der Regel arbeite ich in diesem Format mit Teams zwischen vier und fünfzehn Personen. Bei kleineren Konstellationen (zwei bis drei) ist oft ein Format aus meinem Business Consulting Angebot oder ein spezialisiertes Mediations-Setting passender. Bei größeren Gruppen (über fünfzehn) oder auch klassischen Großgruppen (ab 50 Personen) kann in Teilgruppen gearbeitet werden oder das Vorgehen insgesmat auf den Bedarf angepasst werden.
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Sie werden Teil des Prozesses, dabei steht “Klärung” immer vorrangig vor dem reinen Ablauf. Konflikte sind in meiner Erfahrung meist nicht das Problem, sondern das Symptom einer darunter liegenden Dynamik. Wenn sie sichtbar werden, ist das in der Regel eine Chance, nicht ein Risiko.
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Je nach Mandat vereinbaren wir vorab Indikatoren - qualitativ (etwa Verhaltensbeobachtungen im Alltag, Reflexionstiefe) oder quantitativ (etwas Engagement-Scores, Eskalationsfrequenz). Entscheidend ist, dass die Indikatoren zur Fragestellung passen, in der Organisation ohne Aufwand erfasst werden können und nicht nachträglich konstruiert werden.
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Grundsätzlich ja, oft sogar sinnvoll. Wichtig ist, dass die Rollen sauber getrennt sind: Einzel-Coaching in dem Fall durch eine andere Person, nicht durch mich. Sonst entstehen Loyalitätskonflikte, die der Arbeit mit dem Team schaden. Ich vermittele bei Bedarf an passende Einzel-Coaches. Auch die HR-Organisation hat in der Regel einen bestehenden Pool an externen Coaches, die zum Einsatz kommen können.
Wenn Sie das Gefühl haben, hier
könnte etwas passen.
Der nächste Schritt
Ein erstes Gespräch, unverbindlich kostenfrei. Dreißig Minuten, telefonisch oder per Video. Sie schildern Ihre Situation, ich höre zu nd stelle Fragen. Am Ende sagen wir beide, ob eine Zusammenarbeit passen könnte. Alles weitere arbeiten wir dann aus.
Vier Funken pro Jahr.
Ein regelmäßiger inhaltlicher Impuls, eine Reflexionsfrage, kommende Termine, Einblicke in Themen rund um meine Arbeit.