Workshops, die wirken.
Strukturierte Räume für Klarheit, Selbstführung und Veränderung
Meine Workshops sind keine Tagesseminare oder Trainings nach Standardrezept. Sie sind strukturierte Räume für Menschen, die bewusst weitergehen wollen - beruflich oder persönlich. Klein in der Gruppe (maximal acht Personen), klar in der Methodik, neurobiologisch fundiert und sofort alltagstauglich.
Du musst nicht in einer Krise sein, um hier richtig zu sein. Du musst nur spüren, dass Du an einem Punkt bist, an dem Du bewusster weitergehen willst.
Wie die Offenen Workshops aufgebaut sind
Jeder Workshop ist eine Schnittmenge aus zwei Achsen:
Themen-Reihen (das WAS): Aktuell acht thematische Schwerpunkte, von Klarheit & Ausrichtung bis Schlaf & Erholung
Formate (das WIE): Vier verschiedene Workshop-Formate, von der 2,5-stündigen Abend-Session bis zum 1,5-Tages-Intensiv-Workshop.
Du kannst dort einsteigen, wo Du gerade stehst und auf die Art und Weise, die am besten zu Dir passt im Moment. Es gibt keinen vorgegebenen Pfad und keine Pflichtreihenfolge.
Die individuelle Anmeldung (Privatzahler und Firmenkunden) erfolgt über die Buchungsseite oder per Email.
Die vier Formate
Jedes Format hat seinen eigenen Charakter und passt zu unterschiedlichen Bedürfnissen:
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Donnerstagabend, 18:30-21:00 Uhr. Für eine erste Auseinandersetzung mit einem Thema, ohne dass es ein ganzer Wochenendausflug wird.
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Samstag, 10:0-15:30 Uhr. Ermöglicht einen vollständigen Lernzyklus an einem Tag mit konkretem Werkzeug für den Alltag.
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Samstag und Sonntag, mit einer Nacht dazwischen. Für Themen, die wirklich Tiefe brauchen - die Konsolidierung über Nacht ist methodisch gewollt.
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Samstag, 10:00-16:00 Uhr. Ein Tag, an dem mehr gestaltet als geredet wird - mit Farben, Formen, Materialien.
Mehr zu den Formaten und welches zu Dir passt: Schaue rein bei “Formate im Detail”.
Die acht Themenreihen
Inhaltlich gruppieren ich meine Workshops aktuell in acht thematische Reihen. Jede Reihe hat ihren eigenen Fokus, ihre Zielgruppe und ihre innere Logik.
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Weiterkommen, wenn vieles unklar ist
Es gibt Phasen, in denen Du spürst, dass Du viel machst, ohne wirklich anzukommen. In denen Aktivitäten und Verpflichtungen Dein Tagespensum füllen, aber das Gefühl von Richtung verloren geht. Genau hier setzt diese Reihe an.
Die Workshops in Reihe A geben Dir strukturierte Werkzeuge, um Deine aktuelle Situation einzuordnen, Ziele zu erkennen und Schritte zu definieren, die wirklich zu Dir passen. Es geht nicht um schnelle gute Vorsätze - es geht um einen klaren Blick auf das, was vor Dir liegt.
Geeignet vor allem für Führungskräfte und erfahrene Professionals beim Jahresanfang oder Weichenstellungen im Jahresverlauf, oder für Menschen in Phasen, in denen alte Orientierungspunkte nicht mehr passen, neue aber noch nicht klar sind.
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Energie managen statt Zeit optimieren
Die meisten Optimierungsversuche scheitern auf der falschen Ebene - sie setzen bei der Zeit an. Tatsächlich brauchen wir selten einfach nur mehr Zeit, sondern einen anderen Umgang mit Energie. Diese Reihe arbeitet an der Voraussetzung von Wirksamkeit, nicht an ihrer Symptomatik.
Selbstführung beginnt nicht mit Disziplin. Sie beginnt mit dem Verständnis, wie Dein eigenes System funktioniert - körperlich, kognitiv, emotional und singbezogen. Die Workshops dieser Reihe geben Dir Werkzeuge, um Dein eigenes System bewusster zu führen, Grenzen klarer zu setzen und unter Druck handlungsfähig zu bleiben - ohne Dich aufzureiben.
Geeignet für Menschen mit hohem Verantwortungspensum, die professionell und privat funktionieren - aber innerlich spüren, dass es zehrt.
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Aufmerksamkeit als knappe Ressource
Aufmerksamkeit ist eine der knappen Ressourcen unserer Zeit - und gleichzeitig sind wir oftmals wenig geschult darin, sie gut einzusetzen. Wir reagieren auf Eingänge, statt zu entscheiden. Wir multitasken in der Annahme, effizienter zu werden, und werden dabei messbar langsamer. Wir prokrastinieren bei den Dingen die uns wirklich wichtig sind - und wundern uns darüber.
Diese Reihe schaut genauer hin, was wirklich passiert, wenn wir “keine Zeit haben” oder “nicht in die Umsetzung kommen”. Sie liefert keine Zeitmanagement-Tipps, sondern arbeitet an einer der Schichten darunter: an unserer Fähigkeit, bewusst zu wählen, worauf unsere Aufmerksamkeit geht.
Geeignet für Menschen, die mit klassischen Produktivitätsmethoden bisher nicht weitergekommen sind - oder die spüren, dass sie an einer anderen Stelle ansetzen müssen als bei der x-ten To-Do- (oder Not-To-Do)-Liste.
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Warum Dein Nervensystem gehört werden will
Stressempfinden ist kein Charakterdefekt. Stress ist ein Signal. Wenn Du lernst, es zu verstehen statt zu unterdrücken, wird Stress bearbeitbare. Diese Reihe arbeitet mit dem, was tatsächlich Stress reduziert - nicht mit dem, was wir uns darüber erzählen.
Resilienz ist nicht das Gegenteil von Empfindsamkeit. Sie ist die Fähigkeit, Belastung zu spüren, ohne in ihr stecken zu bleiben. Das lässt sich trainieren - aber nicht durch Affirmationen. Sondern durch konkretes Wahrnehmen, Präzisieren, Regulieren.
Geeignet für Menschen mit hoher innerer Anspannung, Selbstkritik oder Gedankenkreisen - und für alle, die mit dem Begriff “Resilienz” bisher wenig anfangen konnten, weil er ihnen wie eine weitere Leistungsanforderung vorkam.
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Sprache, Beziehung, Wirkung in sozialen Systemen
Wir kommunizieren ständig - und merken oft erst spät, wenn unsere Sprache anders ankommt, als wir es meinen. Führungskräfte erleben das im Team, Eltern erleben das mit Kindern, Partner erleben das im Alltag. Die meisten Kommunikationsprobleme sind keine Sachprobleme. Sie sind Beziehungsdynamiken, die sich in Sprache zeigen.
Diese Reihe gibt Dir Werkzeuge, um Deine eigene Sprache präziser wahrzunehmen, schwierige Gespräche bewusster zu führen und Feedback so zu geben und anzunehmen, dass es nützt statt verletzt. Mit besonderem Blick auf das, was im Hintergrund passiert: Beziehungssignale, Nervensystem-Dynamiken, das Unausgesprochene.
Geeignet für Führungskräfte und Professionals - und für alle, die über Kommunikation bewusster und wirksamer werden wollen in ihrem Tun.
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Übergänge gestalten - beruflich und biografisch
Übergänge sind die anstrengendsten Phasen des Lebens - und gleichzeitig diejenigen, in denen das meiste Wachstum möglich ist. Berufswechsel, Rollenwechsel, Lebensphasen-Wechsel: Sie zwingen uns, etwas hinter uns zu lassen, ohne dass das Neue schon klar ist. Genau in dieser Zwischenzone steckt das, was William Bridges die “neutrale Zone” nannte - und was kulturell und besonders im Alltag von Organisationen oft übersprungen wird.
Diese Reihe schafft strukturierte Räume, um Übergänge bewusst zu gestalten statt sie nur zu überstehen. Sie verbindet biografische Reflexion mit konkreten Werkzeugen - und erlaubt dabei auch das, was selten Platz hat: das Innehalten, das Trauern um das, was war, das Hervorbringen des Neuen.
Geeignet für Menschen vor, in oder nach größeren Wechseln. Für Menschen mittlerer Lebensphasen, in denen sich grundlegende Fragen stellen. Für alle, die ahnen, dass das, was bisher gut war, nicht zwangsläufig weiterhin passen muss - ohne dass schon klar ist, was kommt.
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Was der Körper weiß, bevor der Kopf denkt
Wir sind in einer Kultur groß geworden, die Körper und Geist trennt - und die den Körper meist als Störfaktor behandelt, der den Kopf an seiner Arbeit hindert. Die Forschung der letzten zwei Jahrzehnte zeigt etwas Anderes: Denken, Fühlen und Entscheiden sind körperliche Prozesse. Der Körper weiß Dinge, bevor der Kopf sie denkt. Wer das ignoriert, verliert eine zentrale Informationsquelle.
Diese Reihe gibt Dir Werkzeuge, körperliche Wahrnehmung als Erkenntnisquelle ernst zu nehmen - ohne esoterisch zu werden. mit konkreten Übungen, mit klarer methodischer Struktur, mit wissenschaftlicher Fundierung im Hintergrund.
Geeignet für Menschen, die in kopflastigen Berufen arbeiten und spüren, dass sie Zugang zu einer anderen Ebene ihrer Wahrnehmung brauchen. Auch für Coaches und Führungskräfte, die ihren methodischen Werkzeugkasten erweitern wollen.
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Das unterschätzte Fundament von (Selbst-)Führung
Schlaf ist wahrscheinlich eine der am stärksten unterbewerteten Ressourcen im Leistungskontext von Organisationen. Studien der letzten Jahre zeigen klar, was passiert, wenn er fehlt: Entscheidungsqualität sinkt, Empathie sinkt, Risikoeinschätzung wird ungenauer. Trotzdem behandeln viele Führungskräfte Schlaf als Variable, die sie bei Bedarf kürzen können - statt als Fundament, das sie schützen sollten.
Diese Reihe macht aus Schlaf und Erholung kein Wellness-Thema, sondern ein Führungsthema. Sie zeigt Dir, wie Schlaf wirklich funktioniert, was die Forschung über Erholung weiß - und welche konkreten Strukturen Dir helfen, beides verlässlich zu schützen, auch wenn es voll wird im Kalender.
Geeignet für Führungskräfte nd Professionals mit hohem Leistungspensum, die spüren, dass sie an dieser Stelle nicht länger sparen können. Auch für Menschen, deren Schlaf über Jahre hinweg fragmentiert wurde (z.B. Kinder, Pflege, Schichtdienst, …) - und die einen bewussten Wieder-Einstieg in Erholung brauchen.
Impressionen
Bevorstehende Events
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